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Der 33-jährige Hagener hatte mit anderen eine Lagerhalle gemietet und dort eine Cannabisplantage betrieben. Dafür hatten sie sogar ein moderne Beleuchtungs-, Belüftungs-, und Bewässerungsanlage installiert. Insgesamt soll die Gruppe 125 Kilogramm Marihuana angebaut haben. Als die Lagerhalle im Februar 2022 brannte, flog die Plantage auf.
Der 33-Jährige hatte im Prozess ein Geständnis abgelegt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verteidigung prüft, ob sie Revision einlegt.
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