
© Ralf Schaepe
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Auf der einen Seite fehlen an Wander- oder Spazierwegen Bänke, auf denen man sich ausruhen kann. Auf der anderen Seite gibt es in Sterbefällen Angehörige, die darum bitten, für einen guten Zweck zu spenden. Wie wäre es, dachte Christiane Kranendonk, wenn man das eine mit dem anderen verbindet: Angehörige können sich Spenden für eine Andenkenbank an einen Verstorbenen erbitten - und die Stadt kümmert sich dann um Anschaffung und Aufstellen der Bank am gewünschten Ort.
Das ist durchaus eine kreative Art, im Kleinen Politik zu machen: Es werden Dinge miteinander kombiniert, die erst ein mal nichts miteinander zu tun haben, aber in der geschickten Kombination einen Gemeingewinn bedeuten.
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