
© Stadt Hagen
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Er könne nachvollziehen, daß die Bahn die Ergebnisse der aktuellen Ausschreibung nicht akzeptiere und nun mit gestückelten Ausschreibungen nach günstigeren Lösungen suche. Damit könnten eventuell heimische Unternehmen zum Zuge kommen, die eine Komplettsanierung nicht hätten stemmen können. Auch das täte Hagen gut, sagt Klepper. Auch CDU-Parteichef und Sprecher im Stadtentwicklungsausschuß Dennis Rehbein äußert sich: Bleibe man entschlossen am Ball, könnten der Bahnhofsvorplatz und das Bahnhofsumfeld Ende des Jahrzehnts ein städtebauliches Highlight sein. Dazu müsse man allerdings auch als Stadt Hagen einen Beitrag leisten.
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