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Das teilt die Hagener Staatsanwaltschaft mit und sagt, dass ein Fremdverschulden unwahrscheinlich sei. Der Mann war Ende vergangenen Jahres unter Verdacht geraten. Ihm ist zum Beispiel Betrug und Untreue vorgeworfen worden. Der 53-jährige soll unter anderem Handwerker der Diakonie dafür eingesetzt haben, sein eigenes Haus in Hagen sanieren zu lassen. Als alles aufflog, floh er. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft ergaben, dass er sich nach Österreich abgesetzt hatte. Da ist er gestellt und nach Bayern überführt worden, wo er vorgestern in seiner Zelle tot aufgefunden worden ist.
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