Beratung gegen Ausbeutung

Die Erwerbslosenberatung in Hagen kann ihr Angebot erweitern. Dort finden nun auch Menschen Rat und Hilfe, die von Arbeitsausbeutung betroffen sind.

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Es geht zum Beispiel um die Umgehung des gesetzlichen Mindestlohns, unrechtmäßige Abzüge vom Lohn oder unverhältnismäßige Mieten; Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz; fehlende Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall oder die Missachtung von arbeitsrechtlichen Standards. Betroffen von Arbeitsausbeutung sind oft Menschen, die nach Deutschland eingewandert sind.

Die Erwerbslosenberatung im Arbeitslosenzentrum an der Rathausstraße wird von der Diakonie getragen, an der Finanzierung beteiligen sich das Land NRW und der Europäische Sozialfonds.

Bis auf weiteres ist wegen der Corona-Pandemie für das HALZ aber auch für die Beratungsstelle Arbeit eine Terminvereinbarung bei Susanne Tiefensee unter 02331/2041906 oder bei Martina Pacyna unter 02331/3063051 erforderlich

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