
© Quelle: Verbraucherzentrale Hagen
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Es gab alleine 1300 Rechtsberatungen. Und es gab Rückforderungen an suspekte Firmen. Ergebnis: Insgesamt konnte die Hagener Verbraucherschützer 44 500 Euro für ihre Kunden zurückfordern.
Wichtige Themen waren dabei Fakeshops oder betrügerische Angebote für Sofortkredite. Auch das Thema "Phishingmails" war präsent. Dabei war die Beratungsarbeit nicht immer einfach - schließlich musste auch die Beratungsstelle pandemiebedingt geschlossen bleiben.
Großn Beratungsbedarf gab es auch in Zusammenhang mit Reisebuchungen und der Pandemie. Außerdem waren Dauerbrenner im Beratungsalltag dabei: Schlüsseldienste oder Rohrreiniger mit überzogenen Forderungen landeten immer wieder auf der Themenliste.
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