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Nein - CDU zu Schisanowski
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Nein - CDU zu Schisanowski

Zusammenarbeit mit der Hagener SPD: Ja. Zusammenarbeit mit Timo Schisanwoski: Nein. Das ist die Kernaussage einer neuen Erklärung der CDU Hagen, die Fraktion und Partei zusammen unterzeichnet haben.

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Das Vertrauensverhältnis zum Vorsitzenden der SPD - also zu Schisanowski - sei beschädigt, schreibt die CDU. Die CDU gehe davon aus, dass die SPD die politische Dimension der Affäre ernst nehme und die notwendigen Konsequenzen ziehe.

Man stehe bereit, die inhaltliche Arbeit auf einer unbelasteten Grundlage fortzuführen. Bei der SPD liege die Verantwortung, die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Timo Schisanowski steht seit dem Frühsommer in der Kritik. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der SPD hatte einen hochdotierten, eigens für ihn geschaffenen Spitzenjob bei der Wohnungsgesellschaft HGW antreten wollen, musste dann aber wegen massiven Widerstands zurückziehen.

Außerdem ist Schisanowski seit März wiedergewählter Vorsitzender der Hagener SPD. Die nächste Wahl wäre im Frühjahr 2028.

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