
© Radio hagen
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„Der Fastenmonat ist ein Monat des Zusammenkommens – und das ist in diesem Jahr nur bedingt möglich“, sagt Schulz. Das gilt zum Beispiel für das abendliche Fastenbrechen, dass gewöhnlich in der Gemeinschaft begangen wird.
Özlem Basöz vom Integrationsrat sagt: Wir hoffen, dass Viele virtuell zum Gebet oder zum Fastenbrechen zusammenkommen.“
Jede größere Zusammenkunft sei eine zusätzliche Gefahr, es sei nötig, die Abstandsregeln einzuhalten und Masken zu tragen.
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