
Cuno auf Fernunicampus?
Die Cunoschulen könnte auf dem Gelände der Fernuni neu gebaut werden. Dazu könnte die Fachhochschule ebenfalls auf das Campusgelände ziehen. Diese Idee, die dann insgesamt "Bildungscampus" genannt wird, wird derzeit in der Stadtverwaltung intensiv geprüft.
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Intensiv heißt: Es laufen gleichzeitig auch Gespräche mit dem Land NRW dazu.
Die Vorteile: Hagen hätte einen massiven Standort für Aus- und Weiterbildung. Die Schulen könnten sich gegenseitig befruchten, wer eine Lehre hat, kann direkt nebenan weiter studieren - und man kann sich Aufwand teilen. Etwa eine gemeinsame Mensa oder einen gemeinsamen Hörsaal. Und bei den Cunoschulen ließe sich die Standortdiskussion elegant lösen. Oberbürgermeister Dennis Rehbein:
Das Projekt ist so weit, dass Oberbürgermeister Dennis Rehbein es noch in diesem Jahr öffentlich vorstellen will - aber es muss noch eine Reihe von Dingen geklärt werden. So muss der Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW noch ein OK abgeben, die Absprachen mit dem Wissenschaftsministerium in Düsseldorf laufen noch, und die Kosten sind auch noch nicht klar. Rehbein geht aber davon aus, dass das Projekt so der Politik und der Öffentlichkeit vermittelt werden kann. Bis November hofft Rehbein auf ein rundes Konzept, dass dann in die politische Diskussion gegeben werden kann.
