
Das Sommerfest der Sinne
Hören, Sehen, Schmecken, Fühlen. Für die meisten sind das natürliche Wegbegleiter in unserem Alltag. Doch nicht jeder hat dieses Privileg. Am Sonntag zeigte das Freilichtmuseum seinen Besuchern am "Sommerfest der Sinne", wie wichtig Inklusion für Menschen mit einer Behinderung ist.
Veröffentlicht: Sonntag, 05.07.2026 16:32
Der jährliche Inklusionstag bringt Menschen ohne Behinderung ihren Alltag näher, erklärt die wissenschaftliche Mitarbeiterin Finja Reuter vom Freilichtmuseum:
Von blindem Tischtennis über Tastführungen bis hin zu einem "Therapie-Pony" gab es auf dem Sommerfest für Groß und Klein, mit Behinderung oder ohne, vieles zu entdecken:
Im Programm standen auch Livemusik von Inklusionsbands wie unter anderem Larifari aus Hamburg oder dem Gebärdenchor "Sing a Sign". Am Sommerfest nahmen auch über 15 Initiativen teil, welche die Besucher durch Spiele und aktive Teilhabe weiter über das Thema aufklärten. Helfer der Paritätischen NRW erklären, wie dies am besten funktioniert:
Damit möglichst viele Menschen an diesem Fest teilhaben konnten, war der Eintritt über den gesamten Tag kostenlos. Ganz im Sinne von Inklusion und Teilhabe.