
© Quelle: Stadt Hagen
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Kurz gesagt, haben 20 Kinder aus Ländern wie der Ukraine, Spanien, Syrien, Afghanistan oder Kasachstan in dem Camp Basketball gespielt, später kreativ-künstlerisch gearbeitet und außerdem noch spezielle Spracheinheiten absolviert.
Der Mix machte die Sache attraktiv für die Kinder, und schon bei der Anmeldung zum Herbstcamp hatte sich gezeigt: Das funktioniert anscheinend, denn das Camp war nach wenigen Tagen ausgebucht, eine Warteliste musste angelegt werden.
Die Campsprache war deutsch. Die Veranstalter waren der Jugendmigrationsdienst, Phoenix Hagen und der Verein Kunst vor Ort. Alle drei planen für das nächste Jahr ein weiteres Herbstcamp.
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