
Die Stadt und der Hagenpakt
Hagen hat das zweite Haus gekauft. Im Rahmen des Hagen-Pakt ist es der Stadt Hagen gelungen, eine weitere sogenannte Problemimmobilie zu erwerben. Bei dem Objekt handelt es sich um eine stadtbildprägende Schlüsselimmobilie am Eingang von Altenhagen. Nun übernimmt die HEG.
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Mit dem Ankauf haben die Stadt und die Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft einen wichtigen Schritt zur langfristigen Aufwertung des Gebäudes aber auch des Umfeldes eingeleitet. Die Stadt kann nun den Weg für neue private Investitionen öffnen. Es geht darum, den Wohnungsmarkt zu verbessern.
Das Land NRW stellt viel Geld zur Verfügung, unter anderem für den Erwerb solcher Häuser. Diese werden dann von der Wohnungswirtschaft aber auch von privaten Investoren übernommen und mietfertig gemacht. Das Haus in Altenhagen hat dabei eine besondere Position: Es liegt nicht nur am Eingang des Stadtteils sondern auch im Bereich der Eastside, die ja auch entwickelt werden soll.