Digitalisierung ganz langsam

Die Digitalisierung der Hagener Schulen verspätet sich massiv., das hat die Stadtverwaltung dem Rat der Stadt gestern mitgeteilt. Dafür gibt es ein Bündel von Gründen.

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Statt 2024 werden die letzten Hagener Schulen erst etwa 2028 digitalisiert sein und damit komplett über Wlan, Lan und Endgeräte im ausreichenden Maß verfügen können. Grund eins dafür: Die entsprechende Abteilung in der Verwaltung ist durch Kündigungen, Angänge und durch teils lange Krankheiten massiv geschwächt und kommt nicht hinterher.

Grund zwei ist, das es zwar Aufträge gibt, aber zu wenige Fachfirmen, die die Aufträge abarbeiten können. Auch die "globale Ressourcenknappheit" mache sich nach wie vor negativ bemerkbar.

Rund 40 Schulen können bis Ende 2024 digitalisiert werden, bei 29 weiteren wird es möglicherweise 2028 werden. die Stadtverwaltung versuche ihren internen Personalmangel dadurch aufzufangen, dass zum Beispiel externe Ingenieure beauftragt werden.

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