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Röspel nennt das Urteil eine Enttäuschung. Vereine oder Personen, die die Selbsttötung Anderer fördern, machen unsere Gesellschaft nicht freier und besser, sondern ärmer und gleichgültiger, so Röspel. Helling-Plahr hält die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts grunsätzlich für richtig, fordert aber ein Sterbehilfegesetz mit klaren Regeln. Sie möchte deshalb die Kollegen im Bundestag einladen, einen fraktionsübergreifenden Gruppenantrag zu entwickeln.
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