
© Heiko Kverling - Fotolia
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Nach dpa-Informationen ging es um den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Orte für einen islamistischen Anschlag ausgespäht wurden. Eine konkrete Anschlagsgefahr habe aber nicht bestanden. Ob und was die Durchsuchung in Hagen gebracht hat, ist im Moment noch nicht zu sagen. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin möchte sich aktuell aus ermittlungstaktischen Gründen nicht weiter äußern. An den Razzien waren insgesamt 180 Einsatzkräfte in vier Bundesländern beteiligt.
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