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Edekachef in Hagen: Wir brauchen Übersetzungen
© Funke Foto Service / Reto Klar
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Edekachef in Hagen: Wir brauchen Übersetzungen

Vor den Lebensmittelgeschäften in Hagen gibt es Verständigungsprobleme – vor allem da, wo viele Kunden kaum deutsch sprechen. Der Inhaber des Edeka in Altenhagen bittet darum, dass die Regelungen der Stadt auf türkisch, rumänisch und englisch übersetzt werden.

Veröffentlicht: Dienstag, 24.03.2020 07:09

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Detlef Henschen, Inhaber des Edeka in Altenhagen hat gestern beschlossen, nur 50 Kunden auf einmal in sein Geschäft zu lassen, um die soziale Distanz sichern zu können. Das Problem: Viele Kunden verstehen das nicht, weil sie nicht genug deutsch können. „Viele unserer Kunden halten das für Willkür“, sagt Henschen. Und: Vor dem Supermarkt versammeln sich die Kunden zu Gruppen. Er könne die Gruppen nicht auflösen.

Wir haben die Stadt gefragt, wie sie damit umgeht. Ein Stadtsprecher sagte uns: Das Problem ist uns bekannt, wir arbeiten daran, möglichst heute noch Übersetzungen in den sozialen Medien zu bringen.

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