ein Symbol für Integration

Am Friedhof in Vorhalle wird ein muslimisches Waschhaus gebaut. Gestern gab es symbolisch den ersten Spatenstich. Die Waschung der Toten gehört zu den religiösen Riten von Muslimen, die Verstorbenen werden danach Richtung Mekka ausgerichtet bestattet.

© Michael Kaub/Stadt Hagen

Das ist in Vorhalle seit vielen Jahren möglich, auf dem Friedhof gibt es ein entsprechendes Grabfeld. Das Waschhaus soll im Frühjahr fertig gebaut sein. Der Bau ist auch ein Signal dafür, dass alle Menschen in Hagen in Würde und nach eigenen Ritualen bestattet werden können, sagt Oberbürgermeister Erik Schulz.

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