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Dabei spielte die Mannschaft vor allem in der Defensive wesentlich konzentrierter als zuletzt. Ohne ihren verletzten Spielmacher Grayson Murphy lag Phoenix zur Pause mit zwei Punkten vorn. Auch in der zweiten Halbzeit ließ man die Gastgeber, immerhin Tabellendritter, nie zur Entfaltung kommen und zeigte mit insgesamt 20 Offensiv-Rebounds eine engagierte Vorstellung.
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Am Ende war der Erfolg dann auch durchaus verdient. Coach Chris Harris sagte nach Spielschluss, er habe zwar einige Fehler bei seinem Team erkannt, diese seien aber mit Energie, Herz und Leidenschaft kompensiert worden.
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Das nächste Phoenix-Spiel ist kommenden Samstag. Am Ischeland geht's dann gegen Bochum.
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