
Anzeige
Das Ziel ist, möglichst passende Angebote etwa für die Aufnahme vor Arbeit machen zu können. Das Ziel ist aber auch, Zuwanderung die alleine dem Zugang zu unserem Sozialsystem gilt zu erkennen und möglichst zu verhindern, sagt Oberbürgermeister Dennis Rehbein:
Das Servicecenter nimmt ab dem 15ten September seine Arbeit auf. Es ist in Zusammenhang mit dem "Hagenpakt" entstanden. Die Stadt will so auch Muster erkennen, die in Zusammenhang mit Sozialmissbrauch bekannt sind. Das sind zum Beispiel Arbeitgeber, die mit wenigen Arbeitsstunden pro Woche aufgefallen sind, oder das sind auffällige Vermieter.
Das Modell gibt es so ähnlich auch in Städten wie Gelsenkirchen, Duisburg oder Dortmund.
Anzeige
Anzeige