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Mark E rechnet bei einem Durchschnittshaushalt mit 3500 Kilowattstunden Jahresverbrauch an Strom. Zusammen mit Strompreissteigerung und Grundpreissteigerung zahlen die Kunden in diesem Fall jeden Monat knapp 55 Euro mehr.
Beim Gas geht die Beispielrechnung von 18 000 Kilowattstunden aus. Auch hier erhöhen sich Grundpreis und der Preis pro Kilowattstunde. Zusammengerechnet steigt die monatliche Belastung dabei um 90 Euro.
Die Mark E müsse die Preise trotz ihrer langfristigen Beschaffungsstrategie anheben - stehe aber im Bundesvergleich noch moderat da.
Erleichterungen sind da nur ein kleines Trostpflaster: Der Dezemberabschlag wird nicht eingezogen, die Mehrwertsteuer auf Gas sinkt von 19 auf 7 Prozent.
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