
© Radio Hagen/ Fenja Lykka Langbein
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Auf dem jüdischen Friedhof in Eilpe haben sich am Mahnmal anlässlich des jüdischen Gedenktages an den Holocaust (Jom Ha-Schoa) viele Hagener versammelt. Dabei waren unter anderem auch Vertreter der Jüdischen Gemeinde und Politiker der Stadt. Auch der Oberbürgermeister Erik O. Schulz hat einige Worte zum Gedenken beigetragen.
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Nach einem anschließenden Gebet des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, Hagay Feldheim, konnten alle Bürger einen kleinen Kieselstein am Mahnmal hinterlegen. Dies ist eine jüdische Tradition.
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Warum ist es wichtig, zu erinnern?
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Worte der Hagener:
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