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Mit etwa 80 Prozent der Stimmen ist das Votum eindeutig. Die Grünen wollen mit dem parteilosen Kandidaten Erik Schulz und nicht mit SPD-Mann Wolfang Jörg in den Wahlkampf ziehen. Allerdings knüpfen sie daran auch Forderungen: So wollen sie konkrete Vereinbarungen zu Klima- und Bildungspolitik festhalten. Diese wollen sie Anfang kommenden Jahres gemeinsam mit Schulz und den anderen Unterstützern - wie der CDU und FDP - abstimmen. Die Wahlen selbst sind im September.
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