
Nach einer Bedrohung durch ihren Ex-Mann verständigte eine Hagenerin am späten Donnerstagabend (22.10.2026) die Polizei. Trotz dem Ende ihrer Beziehung suche dieser immer wieder den Kontakt. Er lasse ihr über die gemeinsamen Kinder Todesdrohungen per Sprachnachricht zukommen. Ein solches Verhalten zeige der Mann schon seit mehreren Monaten. Die Polizeibeamten vermittelten den Kontakt zu Beratungsstellen und versuchten, den Ex-Mann aufzusuchen. Aufgrund der Bedrohung hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.
Falls auch Sie Opfer von häuslicher Gewalt werden, melden Sie die Vorfälle der Polizei oder wenden Sie sich an das kostenlose Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der Telefonnummer 116 016 oder das Hilfetelefon "Gewalt an Männern" unter 0800 123 9900. Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr in 18 Sprachen erreichbar. Darüber hinaus steht Ihnen das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz der Polizei Hagen bei Fragen und für Beratungen unter den Rufnummern 02331 986 3659/ 3654 zur Verfügung. (rei)
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