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 Häusliche Gewalt - Polizei erteilt Wohnungsverweisung mit Rückkehrverbot
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Häusliche Gewalt - Polizei erteilt Wohnungsverweisung mit Rückkehrverbot

Hagen (ots) -

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Hagen-Vorhalle, 3. Oktober 2026 - Am Samstagmittag wurde die Polizei wegen eines Falls von häuslicher Gewalt nach Hagen-Vorhalle gerufen. Der Notruf ging um 12:51 Uhr ein.

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Nach ersten Erkenntnissen kam es in einer gemeinsamen Wohnung zu einem Streit. Ein 49-jähriger Mann verhielt sich aggressiv. Er warf mehrere Gegenstände durch die Wohnung und beschädigte weitere Sachen.

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Anschließend versuchte der Mann, seinen 42-jährigen Partner zu würgen. Der 42-Jährige konnte sich dagegen wehren. Dabei wurde er leicht verletzt.

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Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 49-Jährige sich bereits seit mehreren Tagen aggressiv verhalten haben soll.

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Die Polizei verwies den Mann aus der gemeinsamen Wohnung. Außerdem darf er für 14 Tage nicht in die Wohnung zurückkehren.

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Die Ermittlungen dauern an.

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Die Polizei rät allen, die Opfer von häuslicher Gewalt werden, sich zu melden. Betroffene können sich jederzeit an die Polizei wenden oder das kostenlose Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der Telefonnummer 116 016 bzw. das Hilfetelefon "Gewalt an Männern" unter 0800 123 9900 kontaktieren. Die Beratung ist rund um die Uhr und in 18 Sprachen verfügbar.

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Für weiterführende Beratung steht auch das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz der Polizei Hagen zur Verfügung. Sie erreichen die zuständigen Beamten unter den Telefonnummern 02331 986-3659 oder -3654. (rd)

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Rückfragen bitte an:

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Polizei Hagen Leitstelle Telefon: 02331 986 2066 E-Mail: fld.hagen@polizei.nrw.de

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