Handel soll Kundeströme verkleinern

Vor den noch geöffneten Läden könnte es ab heute Warteschlangen geben. Zum Schutz vor Corona sollen die Kundenströme reduziert werden. So dürfen in einem 250 Quadratmeter großem Laden nur 20 Kunden gleichzeitig sein.

Leute, die vor den Läden anstehen, sollten einen Mindestabstand halten. Es geht auch dabei darum, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

Aktuell dürfen Läden öffnen, die für die Grundversorgung sorgen. Also Lebensmittelgeschäfte, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser und Drogerien. Dazu kommen Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf sowie Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Alle diese Läden könnn auch Sonntags öffnen, erlaubt ist das in der Zeit zwischen 13 und 18 Uhr. Einrichtungen wie zum Beispiel die Sparkasse Hagen Herdecke bitten allerdings darum, Bankgeschäfte nach Möglichkeit online zu erledigen. Ihre Kunden können die Voraussetzungen dafür auch online einrichten.

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