
© Radio Hagen
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Gut sieht es momentan in der Industrie aus: Unter anderem gute Exportaussichten und verbesserte Investitionspläne sorgen für Optimismus. Zu den Verlierern zählen unter anderem Einzelhändler Gastronomen, Hotels oder Solo-Selbstständige. Ein weiteres Problem sind die aktuell hohen Energie- und Rohstoffpreise. Viele Unternehmen haben zwar genügend Aufträge, aber nicht ausreichend Material. Während der Pandemie gab es zwar weniger insolvente Unternehmen. Das lag aber vor allem an den Hilfsgeldern. Noch ist unklar, wie die Situation aussieht, wenn wieder mehr Normalität einkehrt.
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