
© Alex Talash
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Cuno-Schule
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Die Initiative nennt sich "CuNO am Höing" und betont, sie habe nichts gegen die Berufsschulen an sich - nur der Standort in ihrem Wohnumfeld sei nicht passend. Andrea Schwichtenberg:
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Eine weitere Bodenversiegelung schwäche zum Beispiel die Widerstandskraft gegen Starkregenereignisse, neue Bebauung verstärke in heißen Sommern die Hitze - und das laufe dem Klimaschutzplan der Stadt entgegen. Außerdem sagt die BI, die Finanzierung sei noch gar nicht gesichert.
Sie schlägt eine Reihe von Alternativstandorten vor, die man ernsthaft prüfen müsse. Dazu gehöre etwa die alte Molkerei in Eckesey, das Gymnasium Garenfeld oder das von der Stadt abgelehnte ehemalige Gelände der Zwieback-Brandt-Fabrik. Anwohner Michael Droemer:
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