
© Robin Hamann
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Die drei Gemeinden arbeiten schon jetzt stark zusammen, eine Fusion ist auch schon länger angestrebt. Bis Anfang 2028 soll der formale Zusammenschluss erfolgen.
Im Ergebnis bedeutet das auch: Es werden künftig Kirchen geschlossen. Das gilt für die Stephanuskirche, die evangelische Kirche in Haspen und die Markuskirche am Ischeland.
Das Hasper Gemeindezentrum soll erhalten bleiben.
Zentrale Kirche wird dann die Johanniskirche. Erhalten bleiben soll auch die Kapelle "Zum guten Hirten" auf dem Tücking. Was in Wehringhausen passiert, ist noch nicht ganz klar. Es müsse dort einen physischen Raum für die Gemeinde geben - das müsse aber nicht unbedingt die jetzige Kirche oder das jetzige Gemeindehaus sein.
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