
Anzeige
Damit ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur fertigen Brücke geschafft.
Stück für Stück hatte sich der Stahlkoloss – bestehend aus zwei parallel liegenden Hohlkästen – in den vergangenen Wochen aus dem Norden in den Süden geschoben. Ein schwieriges Unterfangen, da die Brücke quasi bergauf geschoben werden musste um später an der richtigen Position zu landen. Noch ist die knapp 200 Meter lange Brücke allerdings ein „Rohbau“. Jetzt muss beispielsweise noch die Fahrbahnplatte betoniert, eine Entwässerung installiert oder der Asphalt aufgebracht werden. Viele dieser Arbeiten sind witterungsabhängig. Deshalb kann Autobahn Westfalen noch nicht genau sagen, wann der Verkehr über die neue Brückenhälfte rollen wird.
Anzeige