Kontaktverbot

Die meisten Menschen in Hagen haben den Ernst der Lage erkannt und bleiben zu Hause. Seit Anfang der Woche gilt ein Kontaktverbot. Das soll dabei helfen, die Ausbreitung des Coronsa-Virus zu verlangsamen. Mehr als zwei Leute sollen sich nicht draußen treffen.

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Wer sich nicht daran hält, muss Bußgeld zahlen. Treffen von mehr als zehn Leuten werden sogar als Straftat gewertet. Bisher gibt es nur wenige Leute in Hagen, die negativ aufgefallen sind, etwa ein paar Jugendliche auf Sportplätzen. 200 Euro kann das pro Person Strafe kosten. Bei Grillen oder Picknick kommen allein für diese Aktion 250 Euro dazu. Das Kontaktverbot wird vom Ordnungsamt überwacht. Unterstützung gibt es von der Hagener Polizei.

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