
©
©
Ein übliches Bild in den kommenden Wochen. Ansammlungen von Menschen sind vorerst verboten. Das NRW-Ministerium hat ein Kontaktverbot bis zum 19. April erhoben.
Anzeige
Wer sich nicht daran hält, muss Bußgeld zahlen. Treffen von mehr als zehn Leuten werden sogar als Straftat gewertet. Bisher gibt es nur wenige Leute in Hagen, die negativ aufgefallen sind, etwa ein paar Jugendliche auf Sportplätzen. 200 Euro kann das pro Person Strafe kosten. Bei Grillen oder Picknick kommen allein für diese Aktion 250 Euro dazu. Das Kontaktverbot wird vom Ordnungsamt überwacht. Unterstützung gibt es von der Hagener Polizei.
Anzeige