
Der Rat der Stadt soll möglichst im November entscheiden, den Gesamtplan sorgfältig durchzuprüfen und durchzurechnen.
Oberbürgermeister Dennis Rehbein:
Die Stadtspitze verspricht sich von dem Plan ein starkes Bildungsquartier auf dem Fernunigelände. Durch die räumliche Nähe der Einrichtungen entstünde mehr Durchlässigkeit, man kann etwa Hörsääle und Mensa zumindest gemeinsam nutzen. Wer nach seiner Ausbildung noch studieren will, kann sich gleich dort umgucken.
Nachteile gibt es auch: Der Bildungscampus käme die Stadt teurer als ein Standort für die Cunoschulen am Höing. Die Gesamtkosten am Fernunicampus lägen im zweistelligen Millionenbereich höher.
Immerhin gibt es positive Signale vom Land NRW: das hat in der Sache mitzureden, und findet die Idee des Bildungscampus interessant.