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Aber am Ende kommt heraus: die Stadt ist schon mal nicht Schuld an den Mängeln, die habe ihren Job als Bauherrin ernstgenommen und gemacht. Die Probleme im Bau sind: Pilze und Bakterien in der Lüftungsanlage und im Trinkwassersystem sowie massiv gestiegene Betriebskosten.
10 Jahre lang lief ein Beweissicherungsverfahren in der Hoffnung, einen Schuldigen finden und haftbar machen zu können. Das Problem dabei: So lange Beweise gesichert werden sollten, konnte nicht saniert werden.
Letztes Jahr im März hat man das Verfahren dann ergebnislos beendet. Und das ist jetzt Stand der Dinge: es bleibe offen, warum die ausführenden Firmen technische Probleme aus den Plänen nicht erkannt und weitergegeben haben.
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