
© Autobahn Westfalen
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Die Leiterin der hiesigen Niederlassung von Autobahn Westfalen, Elfriede Sauerwein-Braksiek sagte: weitere Untersuchungen hätten Risse an Trägern, Korrosionsschäden und die schon bekannten Beulen zutage gefördert. Die Hoffnung, dass die Talbrücke im Frühling zumindest für PKW freigegeben werden kann, ist nach diesem neuen Stand zerstört.
Es gebe nur eine Möglichkeit: Abriss und Neubau. Man strebe an, den Neubau innerhalb von fünf Jahren hinzubekommen. Sauerwein-Braksiek hält es aber mindestens für unsicher, ob das zu schaffen ist.
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