
© picture alliance/dpa - Julian Stratenschulte
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Uni-Bochum-Forschende interessieren sich für Verhaltensweisen von Katzen wie die Haltung des Schwanzes bei der Begrüßung oder die bevorzugte Schlafposition.
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Die Katzenschutzverordnung soll ein Problem lösen, das schon lange besteht. Freigängerkatzen produzieren eine Menge Nachwuchs - sie sind ausgesprochen fruchtbar. Das Ergebnis sind wildlebende Katzen, die von Parasiten befallen sind, Infektionskrankheiten tragen und die verletzt sind, ohne dass sich jemand darum kümmern kann.
Die Kosten für die Kastration sollen die Katzenhalter tragen. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Geldbuße von bis zu 1000 Euro rechnen. Die Stadt rechnet auf längere Sicht mit einer deutliche kleineren Population verwilderter und wildlebender Katzen in der Stadt.
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