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 Eine Katze spielt mit einer zuvor gefangenen Maus in einem Garten in der Region Hannover. Das Katz-und-Maus-Spiel endete für das kleine Nagetier tödlich.
© picture alliance/dpa - Julian Stratenschulte
Uni-Bochum-Forschende interessieren sich für Verhaltensweisen von Katzen wie die Haltung des Schwanzes bei der Begrüßung oder die bevorzugte Schlafposition.
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Rat beschließt Katzenschutz

Wer eine Katze als Freigänger hält, muss das Tier künftig kastrieren lassen. Die Stadt hat gestern im Rat eine Katzenschutzverordnung beschlossen, die das regelt. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Geldbuße von bis zu 1000 Euro rechnen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 09.07.2026 16:41

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Die Katzenschutzverordnung soll ein Problem lösen, das schon lange besteht. Freigängerkatzen produzieren eine Menge Nachwuchs - sie sind ausgesprochen fruchtbar. Das Ergebnis sind wildlebende Katzen, die von Parasiten befallen sind, Infektionskrankheiten tragen und die verletzt sind, ohne dass sich jemand darum kümmern kann.

Die Kosten für die Kastration sollen die Katzenhalter tragen. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Geldbuße von bis zu 1000 Euro rechnen. Die Stadt rechnet auf längere Sicht mit einer deutliche kleineren Population verwilderter und wildlebender Katzen in der Stadt.

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