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SPD: Es gab schweren Schaden
© Ralf Schaepe
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SPD: Es gab schweren Schaden

Die Hagener SPD bemüht sich, den Fall Schisanowski zu bearbeiten, ohne weiter an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Claus Rudel und Vanessa Jusaj sind nach dem Rücktritt von Timo Schisanowski kommissarische Vorsitzende der Hagener SPD. Rudel räumt ein, dass die ganze Sache um den Topjob bei der Wohnungsgesellschaft ha.ge.we der Politik geschadet hat.

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Rudel sagt weiter, die SPD habe eigens den Juristen Rolf Adler beauftragt, die Sache aufzuarbeiten. Viele Details sind kompliziert zu bewerten, weil Geschäftsführung und Aufsichtsrat sowie die Politik an dem Prozess um den Vorstandsposten bei dem Unternehmen beteiligt waren, und zeitliche Abfolgen bei den Entscheidungen eine wichtige Rolle spielen.

Auf jeden Fall aber müsse man künftig die Qualifikation von Aufsichtsräten im Auge haben, damit Aufsichtsräte etwa über Schulungen qualifizierte Arbeit leisten könnten.

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Claus RudelRudel zu Schisanwoski
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