
Schüler begeben sich auf "Friedensfahrt"
Vor allem in so turbulenten Zeiten wie momentan merkt man, dass der Frieden einer der wichtigsten Aspekte in unserem Leben ist. Deshalb sollte man auch dafür einstehen. Wie das schon in jungem Alter geht, zeigen uns 20 Schüler und Schülerinnen des THG, mit ihrem Projekt "Friedensfahrt".
Veröffentlicht: Mittwoch, 01.07.2026 13:09
Mit ihren Fahrrädern radelt die Gruppe dabei durch verschiedene Städte in Ostdeutschland, um sich dort mit der deutschen Geschichte zu befassen:
Mit ihrer 8-tägigen und 550 Kilometer langen "Friedensfahrt" durch den Osten von Deutschland, wollen die Gruppe aus Schülern der Jahrgangstufe 9-EF uns allen zeigen, wie wichtig noch immer für uns alle die deutsche Geschichte ist. Dabei heißt es vor allem, Demokratie fördern und den jungen Leute zu zeigen, dass auch sie schon etwas ändern können. Dies erklärt die leitende Lehrerin Andrea Kolpatzik:
Und für Frieden und Demokratie zu kämpfen, ist natürlich nie die einfachste Aufgabe. Das bedeutet es auch für die Gruppe vom THG, welche mit 80-100 Kilometer pro Tag, eine ordentliche Herausforderung vor sich hat. Doch die Schüler sind trotzdem motiviert:
Dafür haben die Schüler auch Unterstützung vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW, dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und weiteren demokratiefördernden Stiftungen. Gestern (1. Juli) besuchten auch Oberbürgermeister Dennis Rehbein und Bundestagsabgeordnete Tijen Ataoğlu die Gruppe zu einem Austausch mit Waffeln und Kuchen am THG. Tijen Ataoğlu wird die Schüler am Ende ihrer Reise auch an ihrem Ziel in Berlin am Bundestag empfangen. Vom 10. bis zum 17. Juli, findet die Fahrt statt und zeigt uns, dass es sich lohnt, für unsere Demokratie zu kämpfen. Auch wenn es heißt, dafür mal richtig ins Schwitzen zu geraten.