Schwarze Hand zieht um

Die schwarze Hand macht winke winke. Es geht um die mumifizierte Menschenhand aus dem Schloss Hohenlimburg. Das Exponat wird Teil der Ausstellung zum 275-jährigen Jubiläum der Stadt Hagen. Fürst Maximilian zu Bentheim-Tecklenburg hat das geheimnisvolle und von Sagen und Mythen umwobene Objekt als Besitzer zur Verfügung gestellt.

© Ramona Demandt/Stadt Hagen

Die schwarze Hand könnte nach einem Brand im Jahr 1811 auf dem Schlossgelände entdeckt worden sein, eventuell aber auch erst deutlich später. Die Dichtung schreibt sie einem Edelknaben zu, der seine Mutter geschlagen habe. Daraufhin ließ der Vater dem Jungen die Hand abschlagen.

Die schwarze Hand hat das Schloss bisher kaum verlassen. Nun wird sie Teil der Ausstellung, die vom 4. September bis zum Jahresende im Osthaus-Museum gezeigt wird.

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