Silvester-Vorfälle relativiert

Die Vorkommnisse in der Silvesternacht in Altenhagen waren harmloser als bislang angenommen. Das hat die Polizei im Haupt- und Finanzausschuss berichtet.

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Keine Tumulte wie zunächst berichtet

Es gab zwar tatsächlich den Angriff eines stark Betrunkenen auf einen Rettungswagen, die Lage hatte sich aber laut eigenen Angaben beim Eintreffen der Polizei schon beruhigt. Die Tumult-Delikte, von denen zunächst die Rede war, habe es so nicht gegeben.

Dennoch waren sich im Ausschuss alle Fraktionen einig: Grundsätzlich gilt bei jedem Angriff auf Rettungskräfte oder andere städtische Mitarbeiter eine Null-Toleranz-Grenze. Um sich hinter die Mitarbeiter zu stellen, zeigt die Stadt Hagen als Dienstherr solche Vorfälle grundsätzlich an. Und eine schwierige Wohnsituation, wie sie in Altenhagen anzutreffen ist, könne kein Grund für solche Attacken sein.

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