Spielautomatenprozess

Im sogenannten Spielautomatenprozess hat es heute das erste Urteil am Landgericht gegeben.

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Einer der Angeklagten bekam zwei Jahre auf Bewährung. Der Verurteilte organisierte damals die Software, mit der Steuern in Millionenhöhe hinterzogen wurden. An der Tat selbst war er aber nur gering beteiligt. Verurteilt wurde er wegen Fälschung von Aufzeichnungen, Abgaben- und Steuerhinterziehung in mehreren Fällen. Die Strafe fällt noch verhältnismäßig gering aus, da der Mann zuvor ein umfassendes Geständnis abgegeben- und 150.000 Euro als Wiedergutmachung gezahlt hatte. Außerdem war er zuvor nicht vorbestraft. Die Verhandlungen für den Hauptangeklagten und seinen Bruder gehen noch weiter.

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