
© AidsHilfe Hagen
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Welt-Aids-Tag
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AIDS wurde Anfang der 1980er als eigenständige Krankheit anerkannt. Seitdem sind allein in Hagen 800 bis 1000 Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem HI-Virus gestorben. An sie und ihre Angehörigen will die Aids-Hilfe erinnern.
Es geht heute Abend zu Orten in der Stadt, die für die AidsHilfe bedeutend sind, etwa das Theater oder das "kalte Tor" am Osthausmuseum. Dort werden Kränze niedergelegt. Außerdem gibt es Lesungen und Musik. Der Umzug beginnt um 17.30 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz.
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