Zuflucht für junge Flüchtlinge

Unsere Stadt ist ein sicherer Hafen.


© Radio Hagen

Der Rat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, dem Bündnis "Städte sicherer Häfen" beizutreten. Das bedeutet, daß Hagen bereit ist, insbesondere Frauen sowie unbegleitete Kinder und Jugendliche aufzunehmen, die geflüchtet sind und sich in katastrophalen Zuständen in Auffanglagern befinden - etwa in Griechenland. Zur Zeit leben in Hagen 55 unbegleitete minderjährige Geflüchtete - damit ist das Kontigent nur zu 70 Prozent ausgeschöpft. Es gibt also noch Platz. Vorangegangen war ein Brief der Kinderhilfsorganisation Terre des Hommes, der die Situation als Widerspruch zur Kinderrechtskonvention beschreibt.


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