
Zukunft. Stadt. Identität.
Hagen ist eine Stadt im Wandel. Zwischen strukturellen und gesellschaftlichen Herausforderungen und Aufbruch stellen sich zentrale Fragen zur Gegenwart und Zukunft unserer Stadt. Was prägt unsere Stadtidentität und wie können wir das Zusammenleben gemeinsam gestalten? Wie kann man positiv in die Zukunft blicken und das Potenzial von Hagen ausschöpfen? Darum ging es Donnerstag (08. Oktober) beim Politischen Salon im Emil-Schumacher-Museum.
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Mit dabei waren Phoenix-Geschäftsführer Martin Schmidt, der Social-Media-Experte und Fotograf Lukas Gröschel, WirrWarr-Gründerin Kimberley Hardt, Dr. Ralf Geruschkat von der SIHK, Dr. Sonja Knobbe von der Universität Witten-Herdecke, Bernd Marquardt von der Kreishandwerkerschaft Dortmund-Hagen-Lünen, Intendant Søren Schuhmacher vom Theater Hagen, FernUniversität-Rektor Prof. Dr. Stefan Stürmer und der erste Beigeordnete der Stadt Schwerte, Kenan Yildiz. Moderiert hat den Politischen Salon Radio-Hagen-Chefredakteurin Cordula Aßmann.
Diese zehn Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen unserer Stadt haben mit 190 Menschen im Publikum über Stadtidentität, Probleme, Lösungsansätze und Zukunftsperspektiven gesprochen. Immer wieder kam eine Frage auf: Wie kann man die jungen Menschen in unserer Stadt "abholen"?
Pauline Krull war beim Politischen Salon dabei - so hat sie den Abend erlebt:
Lukas Groeschel war einer der zehn geladenen Gäste auf dem Podium. Er hat vor allem die Perspektive der Jugend beigetragen:
Die Künstlerin Mina Wozniak ist ganz bewusst von Köln nach Wehringhausen gezogen. Obwohl es in Wehringhausen viele Probleme gibt, sieht sie auch die positiven Seiten:
Der politische Salon ist ein Projekt der Fernuni mit dem Theater Hagen und den Museen als Partner, bei dem in regelmäßigem Abständen aktuelle gesellschaftliche Themen diskutiert werden. Das Interesse am Gespräch über die Stadt, ihre Identität und ihre Zukunft war groß: Die Veranstaltung war zum ersten Mal bis auf den letzten Platz ausgebucht.