1,755 Millionen Euro Zuschuss

Irgendwann kann man wieder ins Museum gehen, und für die Zeit kommt jetzt eine gute Nachricht. Eine Million siebenhundertfünfundfünfzig tausend (1,755 Mio) Euro hat die Bezirksregierung Arnsberg der Stadt Hagen bewilligt. Und zwar für die Neukonzeption und Einrichtung der Dauerausstellung zur Geschichte unserer Stadt. Das Geld stammt aus dem Programm "Heimat-Zeugnis". 



© Michael Kaub Stadt Hagen - Radio Hagen


Diese Ausstellung macht das ehemalige Kreis- und Landgericht an der Hochstraße dann wieder zu einem Geschichtsmuseum. Damit wird das Museumsquartier noch einmal aufgewertet, findet der Oberbürgermeister. Gerade in der aktuellen Krise, die unser öffentliches Leben enorm einschränkt, sei dies ein optimistischer Blick in die Zukunft. Durch die Landesförderung wird die Ausstellung dann nach langer Zeit wieder zugänglich. Die Eröffnung ist für den 275. Stadtgeburtstag im nächsten Jahr geplant. Früher war die Dauerausstellung in der Eilper Wippermann-Passage zu sehen. Das neue Konzept setzt einen Schwerpunkt auf historisch-politische Bildungsarbeit, um demokratiefeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken.


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