
© Ralf Schaepe
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Der Bedarf an Antibiotika ist nicht so hoch, zum Beispiel gibt es in diesem Winter keine extreme Scharlach-Welle bei Kindern. Außerdem hätten sich Ärzte und Apotheker mit dem Mangel mehr oder weniger abgefunden und würden nur noch das verordnen, was gerade da ist und nicht das, was vielleicht die beste Lösung gewesen wäre. Fehske berichtet weiter, daß auch die Lage der Apotheken weiterhin ernst sei. Einer der Gründe sei Unterfinanzierung. Zum Jahresende werde in Hagen möglicherweise schon wieder eine Apotheke schließen. Auch in Hagen hatten Apotheker in diesem Jahr immer wieder mit Protestaktionen auf die schwierige Lage aufmerksam gemacht.
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