
© Radio Hagen
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Der Bescheid kommt per Mail mit angehängter PDF. Darin steht, es werde ein Zuschuss von 4500 Euro gewährt. Man müsse nun die Hälfte der Summe an ein im Rahmen des Förderantrags angefragtes Fachunternehmen überweisen.
Das für die Sache zuständige Umweltamt sagt, alle Förderzusagen würden per Post kommen, nicht per PDF. Man solle in keinem Fall das angebliche Fachunternehmen kontaktieren - erst recht nichts zahlen. Man stufe das Unternehmen als unseriös ein. Das Umweltamt bittet außerdem darum, ihm die falschen Förderbescheide zuzuschicken. Es werden übrigens auch Leute angeschrieben, die sich gar nicht um das Fördergeld beworben haben.
Andresse Umweltamt: umweltamt@stadt-hagen.de
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