
© Quelle: Mark E
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640 Euro kostet die günstigste Version der "Stecker-Solaranlage". Rein rechnerisch können die Besitzer 15% des eigenen Strombedarfs damit decken. Praktisch funktioniert es so: Die Anlage wird etwa auf dem Balkon aufgebaut. Der Strom wird in die Steckdose eingespeist. Strom, den man selbst verbraucht, wird zuerst von der Solaranlage genommen. Produziert die 410-Wattanlage mehr Strom als man verbraucht, wird der ins Netz eingespeist. Der hauseigene Stromzähler bemerkt das Plus, es wird automatisch verrechnet.
Die Anlage werden Anfang Januar ausgeliefert, man kann sich ab sofort vormerken lassen.
Link: Stecker-Solaranlage - Mark-E
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