
© Mit freundlicher Genehmigung: Adrian Rewig
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Auf Whatsapp gibt er Freunden und Bekannten regelmäßig Standortmeldungen und Fotos durch.
Auf einer so langen Strecke kommt es nicht darauf an, so schnell wie möglich zu laufen, sondern die Kraft einzuteilen und einfach durchzuhalten. Rewig ist relativ entspannt und schickt auch seine Sprachnachrichten gerne mal mitten von der Strecke ab.
Die jüngste Nachricht: "Wir haben fast 500 Kilometer geschafft und haben festgestellt, dass wir die Beine auch ein bisschen fliegen lassen können und zeigen, dass wir laufen können."
Momentan laufen sie im Feld auf den Plätzen fünf bis acht. "Die davor laufen in einer anderen Liga."
Start für den Trans Span war letzte Woche Sonntag, insgesamt haben die Teilnehmer 18 Tagesetappen zu laufen.
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