Waldpakt NRW

Der Pakt für den Wald in NRW geht vielen Waldbauern nicht weit genug. Der Hagener Hans de Myn gehört zu den Kritikern, er hatte schon im Vorfeld erklärt, dass das vom Land in Aussicht gestellte Geld nicht ausreichen würde.

© Hannah Scharlau

Dem Wald in NRW geht es richtig schlecht. Hitze und Trockenheit der letzten Jahre haben viele Bäume geschädigt und so anfällig für den Borkenkäfer gemacht. Deswegen stellt das Land in den nächsten zehn Jahren 100 Millionen Euro zur Wiederaufforstung zur Verfügung, außerdem bekommen die Waldbauern Soforthilfen, um kranke und tote Bäume aus dem Wald zu schaffen.

Waldbauer de Myn hatte dem Land schon vor zwei Wochen eine symbolische Rechnung geschrieben. Der Wald bringt einen Volkswirtschaftlichen Nutzen von 2800 Euro pro Hektar, die vom Land geplante Unterstützung sei viel zu wenig.

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