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Ein psychiatrisches Gutachten wird im Februar zum Prozessende erwartet. Der Eindruck einer Krankheit muss sich in den vergangenen Verhandlungstagen beim Gericht aber gefestigt haben, denn auch ohne Gutachten ist der zur Tatzeit 20-jährige heute von der U-Haft in die forensische Psychiatrie eingewiesen worden. Der Angeklagte hatte in einer Werkstatt zur Probe gearbeitet. Dabei sei es bereits am ersten Tag immer wieder zum Streit mit dem Werkstattinhaber gekommen. Der wollte den jungen Mann bereits nachmittags rausschmeißen. Am späten Abend soll Ruslan K .dann in die Werkstatt zurückgekommen sein und auf das Opfer eingestochen haben.
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