Geschichten über das Goldene Buch der Stadt Hagen

Nicht viele kriegen diese Ehre, umso dankbar fühlen sich die Leute, die es dann dürfen.

© Radio Hagen

Es geht um das Goldene Buch der Stadt Hagen. Gestern Abend gab es eine Veranstaltung von der Volkshochschule, bei der kleine Geschichten rund um das Goldene Buch der Stadt Hagen erzählt wurden. Seit 1965 dürfen Menschen dort ihre Unterschrift verewigen. Peter Mook ist Protokollchef des OB und war schon viele Male dabei.

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Was muss man eigentlich gemacht haben, um einen Eintrag zu bekommen? Man muss natürlich auf eine bestimmte Leistung ablegen, sich also diese Ehrung verdienen. Wie zum Beispiel eine herausragende sportliche oder musikalische Leistung. Alles im Sinne der Stadt - in den meisten Fällen, denn es sind ja auch viel Politiker, Botschafter oder Schauspieler dabei, die sich nicht täglich mit Hagen beschäftigen. Die haben sich auf eine andere Weise verdient gemacht und haben Hagen die Ehre erwiesen, um hier mal vorbeizuschauen. Und das muss natürlich festgehalten werden. Die Besucher gestern durfen auch selber einen Blick ins Goldenen Buch werfen.

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Die nächsten zwei Einträge gibt es übrigens schon am Freitag. Da kommen Christine Neubauer und Horst Janson vorbei. Die sitzen nämlich in diesem Jahr in der Jury des "Eat My Shorts" Kurzfilmfestivals und kommen vor der Verleihung noch kurz ins Rathaus vorbei.

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